Dorfkirche Kossebade (Gemeinde Grebbin)

Der einfache Feldsteinbau mit dem dreiseitigen Ostschluss aus dem Achteck und den getreppten Strebepfeilern wurde im  14. Jahrhundert errichtet. Der hölzerne Glockenturm stammt aus dem  18. Jahrhundert und trägt zwei Glocken. Das Innere des Saalbaus wird von einer flachen Holzdecke geschlossen. Das Südportal wurde im 19. Jahrhundert mit einem geschlossenen Windfang versehen. Der Altar wurde von W. Henning-Hennings 1960/61 aus alten vorhandenen Figuren geschaffen. Die Kirche ist von einem Friedhof umgeben. Am Ostrand steht das Kriegerdenkmal mit den Namenstafeln der Gefallenen im Ersten und Zweiten Weltkrieg.

Quellen:
Dorfkirchen in Mecklenburg, Buch, Horst Ende, Evangelische Verlagsanstalt Berlin, 1975
Dorf- und Stadtkirchen im Kirchenkreis Parchim, Buch, ZEBI u. START e.V., Edition Temmen, 2001