Dorfkirche Mescherin

Erbaut wurde die Kirche im 13. Jahrhundert, um 1500 als rechteckiger Feldsteinbau mit schiffsbreitem Westturmuntergeschoss ausgebaut und später verputzt.
Barocker verbretterter Turmaufsatz mit offener Laterne, 1734, im Turm eine Bronzeglocke, 1692 in Stettin gegossen.
1888 wurde das Schiff nach Osten erweitert, 1892 der Turm renoviert, im Krieg 1945 stark zerschossen, bauaufsichtliche Sperrung 1991, 1992-94 Kompletterneuerung, 1995 schrittweise Innensanierung, Einbau einer Winterkirche, 1997 Wiedereinweihung.
Altes Inventar ist kaum erhalten, Taufe 1866, Kanzelkorb, Gedenktafeln für die vielen Kriege.
An der Ostwand ein großes schlichtes Holzkreuz.
Vor der Kirche steht auf der Nordseite das Kriegerdenkmal, der Friedhof befindet sich an der oberen Dorfstraße, dort befindet sich eine Kriegsgräberstätte für deutsche und flämische Soldaten, an der Straße nach Tantow steht ein Gedenkstein für den 1932 ermordeten Wachtmeister Hermann Krüger aus Tantow.