Dorfkirche Röckwitz
Zum Heiligen Johannes Evangelist

Um 1930 kamen aus dem Raum Osnabrück/Melle Siedler, um den Ort Röckwitz aufzusiedeln. Sie brachten ihren Glauben, den römisch-katholischen, mit.
Weiterhin kamen nach Ende des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Katholiken als Vertriebene in den heutigen Raum Mecklenburg-Vorpommern und so wurde die Notwendigkeit einer katholischen Kirche drängender.
Im Jahr 1969 konnte in Röckwitz eine neue katholische Kirche gebaut werden.
Die Kirche ist ein moderner verputzter Flachbau mit Satteldach mit einem kleinen Eingangsanbau auf der Nordseite.
Im hinteren Teil gibt es einen Anbau nach Norden.
In der Westwand, rechts neben dem Eingangsbereich, befinden sich drei schmale (Breite etwa 50 cm) Buntglasfenster mit einer Höhe von ca. 2,50 Metern, die jeweils von einer senkrechten Ziegelreihe voneinander getrennt werden. Über dem mittleren Fenster im Giebeldreieck sieht man eine Plakette mit der Jahreszahl 1969.
Am südlichen Giebelrand ragt ein sogenanntes Keltenkreuz, auch irisches oder Hochkreuz genannt, über das Dach hinaus.
Die Ostwand ist geschlossen.