Dorfkirche Hohenbollentin

Die Kirche in Hohenbollentin ist erstmals 1325 erwähnt. Am 22. Mai 1756 stürzte die Kirche ein und blieb 30 Jahre lang in Trümmern liegen. Sie wurde dann wieder aufgebaut und am 3. Dezember 1786 eingeweiht.
Die Feldsteinkirche mit einem Chorabschluss aus dem Achteck hat Strebepfeiler aus Backstein und einen verbretterten Turmaufsatz mit einem Pyramidendach. Die Fenster wurden später vergrößert.
Zur barocken Ausstattung gehören Altaraufsatz mit Schranke, Kanzel, Gestühl und die Empore mit Orgel.
Auf dem Kirchhof befinden sich noch einige alte Grabkreuze, u.a. erinnert eine kleine Gedenktafel an die Hoffnungslosigkeit im Mai 1945.
Neben der Kirche steht eine Trauerhalle, aber am Ortsausgang befindet sich der Friedhof (Dorfstr. 41).