Dorfkirche Mönkebude

Die Kirche in Mönkebude ist ein schlichter Zweckbau, der 1933/34 nach Entwurf des Architekten Rudolf Sack, Stettin, gebaut wurde.
Dem rechteckigen Schiff ist ein kleiner, eingezogener rechteckiger Chor in Form einer Apsis angefügt. Die großen Schiffsfenster segmentbogig, darüber hinaus einige kleine viereckige Fenster.
Der quadratische Westturm hat auf dem offenen Umgang einen achteckigen Aufsatz. Im Turm hängen zwei Glocken, Bronze 1937, Stahl 1959.
Vor der Kirche steht ein Kriegerdenkmal für den Ersten Weltkrieg und ein Gedenkstein für die Opfer des Zweiten Weltkrieges.
Der Friedhof befindet sich am Ortseingang.
Zirka 1,8 km vom Dorf entfernt liegt mitten im Wald ein unbekannter deutscher Soldat begraben.